Über uns

Seminare Landschaftsbau

Modellbahndesign Zurawski – das sind wir: Klaus (Jahrgang 1942; ehem. Rechnungsprüfer bei der Stadt Castrop-Rauxel) und Stefan (Jahrgang 1973; Versicherungskaufmann bei einem großen deutschen Erstversicherer) Zurawski.

Schon als kleine Kinder waren wir begeisterte Modellbahner und vor Weihnachten wurde sogar das Wohnzimmer teilweise für den Eisenbahnaufbau ausgeräumt. Später entstanden dann zunächst durch den Vater und später im Doppelpack - als Vater & Sohn - zwei große, recht professionelle N-Bahn-Anlagen. Mit Einzug in unser eigenes Haus folgten zwei weitere N-Anlagen. Irgendwann erreichten wir die Grenze einer sichtbaren und vielseitigen Detaillierung. Die Konsequenz war der Wechsel zur H0-Spur. Hier bot sich uns eine weitaus größere Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten und damit auch die Chance, unsere Fertigkeiten in diesem Hobby weiter zu vervollkommnen.

Dazu benötigen wir natürlich auch entsprechend hochklassige Materialien. Durch die Nürnberger Spielwarenmesse lernten wir viele Hersteller kennen. So entstand dann auch u. a. die Freundschaft zur Firma Heki, dem Premium-Hersteller für den Landschaftsbau. Unser Ziel ist es, Natur zu schaffen, die Symbiose zwischen Bahn und Landschaft herzustellen. Unser Kredo beim Bau von Dioramen und Anlagen ist, dass nichts gradlinig verläuft, keine Parallelität entsteht, nichts auf gleichem Höhenniveau liegt, alles in einer gewissen spielerischen Bewegung abläuft, es keine landschaftliche Statik nach dem Altgriechischen „ta panta rhei“ gibt – eben Bewegung das Bild prägt.

Diese Vorgehensweise spiegelt sich auch in unseren Dioramen und Vorschlägen zum Anlagenbau wieder, die eine spielerische Leichtigkeit erkennen lassen. Ideen zu unterschiedlichen Motiven gibt es zu Hauf, wobei immer der Spagat zwischen der Realisation einer Vielzahl von Einzelmotiven ohne dabei die Anlage zu überladen gelingen muss. Diese Maxime verfolgen auch unsere Seminare, bei denen die Landschaftsgestaltung – mit der Gleisführung – im Vordergrund steht. Mittels elektrostatischer Begrasung, wird darauf aufbauend eine Vielzahl von weiteren grünen Elementen gesetzt, und all das unter dem Motto „nicht Anbetung der Asche, sondern Entfachung des Feuers!"

Stefan & Klaus Zurawski